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Trauerverse

Die Nachfolgenden Verse sollen Ihnen eine Anregung zur Gestaltung Ihrer Traueranzeigen, Trauerkarten oder Sterbebilder sein.

Tod, Abschied und Trauer

1.
Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen.

2.
Ein erfülltes Leben hat sich vollendet.

3.
Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade.

4.
Unser Herz will dich halten,
unsere Liebe dich umfangen,
unser Verstand muss dich gehen lassen.
Denn deine Kraft war zu Ende
und deine Erlösung eine Gnade.

5.
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist;
dann wirst du im Glück nicht so friedlich
und im Leid nicht so traurig sein.
(Sokrates)

6.
Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

7.
Unsere Lebensreise in die Zukunft
geht vom Gestern ins Morgen,
vom Heute zur Ewigkeit.

8.
Wachet und betet,
denn ihr wisset weder den Tag
noch die Stunde,
wann der Herr kommt.

9.
Meine Zeit liegt in deinen Händen.
(Psalm 31,16)

10.
Was einer ist, was einer war,
beim Scheiden wird es offenbar.
Wir hören nicht, wenn Gottes Weise summt,
wir schaudern erst, wenn sie verstummt.
(Hans Carossa)

11.
Du starbst uns viel zu früh
und wirst so schwer vermisst.
Du warst so lieb und gut,
dass man dich nie vergisst.

12.
O weinet nicht und trauert nicht,
ich hab’ jetzt ausgelitten.
Sterben ist ja Menschenpflicht,
ach, da nützt kein Bitten.
Um etwas aber bitt’ ich euch,
um eine christliche Gabe;
ein Vaterunser betet für mich
an meinem kühlen Grabe.

13.
Es gibt ein Leid,
das duldet keinen fremden Trost,
und einen Schmerz,
den sanft die Zeit nur heilt.

14.
All’ unsere Wege haben ein Ende,
ein frühes oder spätes Ziel.
Drum falt’ in tiefstem Schmerz die Hände
und sprich in Demut: wie Gott es will.

15.
Leg’ alles still in Gottes Hände,
das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.

16.
Unheilbar ist uns die Wunde,
die dein rascher Tod uns schlug,
unvergesslich diese Stunde,
da man dich zu Grabe trug.

17.
Es ist so schwer, wenn sich zwei Augen schließen,
zwei Hände ruhn, die einst so treu geschafft,
und unsere Tränen heimlich fließen,
uns bleibt der Trost, Gott hat es so gemacht.

18.
Man sieht die Sonne langsam untergehen
und erschrickt dennoch,
dass es plötzlich Nacht ist.

19.
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein,
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.

20.
Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.

21.
Die Stille macht uns bewusst,
wie vergänglich alles Leben ist.
Doch die Seele lebt fort!

22.
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur mit dem
Unbegreiflichen zu leben.

23.
Unser Leben ist der Fluss,
der sich ins Meer ergießt,
das „Sterben“ heißt.

Erinnerung / Hoffnung auf ein Wiedersehen

24.
Behaltet mich so in Erinnerung
wie ich in den schönsten Stunden
meines Lebens bei Euch war.

25.
Du bist von uns gegangen,
aber nicht aus unseren Herzen.

26.
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.

27.
Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.

28.
Niemals geht man so ganz,
irgendwas von dir bleibt hier,
es hat seinen Platz immer bei mir.

29.
Weinet nicht, ich hab’ es überwunden,
ich bin erlöst von Schmerz und Pein.
Denkt gern zurück an mich in schönen Stunden
und lasst mich in Gedanken bei euch sein.

30.
Wenn die Hoffnung vergebens war,
bleibt der Glaube an ein Wiedersehen.

31.
Ganz weit draußen,
am Ende des Regenbogens
werden wir uns wiedersehen!

32.
Ihr seid jetzt traurig,
aber ich werde euch wiedersehen.
Dann wird euer Herz sich freuen,
und eure Freude wird euch niemand nehmen.

33.
Sonnige, leuchtende Tage,
nicht weinen, dass sie vergangen,
lächeln, weil sie gewesen.

34.
Mitten in der Traurigkeit
kann die Dankbarkeit aufblühen
wie eine Blume.

35.
Du bist nicht von,
sondern vor uns gegangen.

36.
Du warst so gut im Leben,
tatst willig deine Pflicht,
so werden wir, die leben
auch dein vergessen nicht.

37.
Ach, du hast jetzt überwunden,
manche harte, schwere Stunden.
Manchen Tag und manche Nacht
hast du in Schmerzen zugebracht.
Standhaft hast du sie ertragen
deine Schmerzen, deine Plagen
bis der Tod dein Auge bricht,
doch vergessen wir dich nicht.

38.
An Liebe reich, ein Mutterherz
hat aufgehört zu schlagen,
wie ist es schwer, den herben Schmerz
der Trennung zu ertragen.
Doch wird dein Geist, so rein und mild
uns segnend hier umwehen
und tief im Herzen lebt dein Bild,
bis wir uns wiedersehen.

39.
Trotz aller Trauer,
dass wir sie verloren haben,
wollen wir Gott danken,
dass wir sie so lange hatten.

40.
Teurer Vater ruh’ in Frieden,
du, der es stets so gut gemeint.
Blicke segnend auf uns nieder,
bis Wiedersehen uns vereint.

41.
Aus der Lieben Kreis geschieden,
aus den Herzen aber nicht,
ruhe sanft in stillem Frieden,
wir denken immerfort an Dich.

42.
Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt
die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)

43.
Tausend Dank sei dem von Herzen,
der an mich im Grabe noch denkt,
und aus frommem Herzen
mir ein Vaterunser schenkt.

44.
Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
frommes Andenken unsere Liebe.

45.
Die Spuren Deines Lebens
Deiner Hände Werk
und die Zeit mit Dir
wird stets in uns lebendig sein.

46.
Du bist nicht mehr da,
wo du warst,
aber du bist überall,
wo wir sind.
Der Mensch wird nicht sterben,
so lange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.

47.
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.
Erinnerung ist das, was bleibt.

48.
Gedanken – Augenblicke,
sie werden uns immer
an dich erinnern
und uns glücklich und
traurig machen
und dich nie vergessen lassen.

49.
Nichts ist mehr ohne Dich so wie es war,
doch Du lebst weiter in unseren Herzen.

50.
Jetzt bleibt uns nichts von Dir
als die Erinnerung an
Deine Augen
Dein Lächeln
Deine Hände
in den Herzen der Menschen
die Dich lieben.

51.
Das Leben ist nur der Weg, auf dem wir wandeln.
Das Ziel liegt darin, die Erinnerung in den Herzen derer
die wir liebten weiterleben zu lassen.
Das macht uns unsterblich.

52.
Leuchtende Tage –
nicht weinen, dass sie vorüber,
lächeln, dass sie gewesen sind.

53.
Ein Engel ist jemand,
den Gott dir ins Leben schickt,
unerwartet und unverdient,
damit er dir,
wenn es ganz dunkel ist
ein paar Sterne anzündet.

54.
Ein guter, edler Mensch,
der mit uns gelebt,
kann uns nicht genommen werden,
er lässt eine leuchtende Spur zurück.

55.
Du liebtest das Leben,
warst vielen Menschen ein Freund.
nun bist Du gegangen, die Erinnerung bleibt.

56.
Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort.
Hab tausend Dank für deine Müh’,
vergessen werden wir dich nie.

Liebe

57.
Geliebt und unvergessen!

58.
Die Liebe jedoch,
sie hört niemals auf.
(1 Korinther 13,8)

59.
Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren der Liebe
die wir hinterlassen,
wenn wir ungefragt weggehen
und Abschied nehmen müssen.
(Albert Schweizer)

60.
Liebe hat sie uns gegeben,
Liebe war, was sie uns tat.
Liebe war ihr ganzes Leben,
Liebe folgt ihr in das Grab.

61.
Die Liebe ist stärker als der Tod.
Nicht verloren,
nur vorangegangen.

62.
Ich sterbe,
aber meine Liebe zu euch stirbt nicht.
Ich werde euch vom Himmel aus lieben,
wie ich es auf Erden getan.

63.
Es gibt nur eine Brücke,
die Leben und Tod verbindet,
die Liebe.

64.
Die Lieben, die der Tod getrennt,
vereint der Himmel wieder.

65.
Der Glaube tröstet,
wo die Liebe weint!

66.
Wenn’s Mutteraug im Tod auch bricht,
die Mutterliebe stirbt doch nicht;
denn dort vor Gottes Thron sie steht,
für ihre Kinder bittend fleht.
Drum ist es auch der Kinder Pflicht,
die Mutter zu vergessen nicht,
stets ihrer eingedenk zu sein
und oft ihr ein Gebet zu weih’n.

67.
Wir bleiben uns nah,
auch wenn wir Abschied nehmen müssen,
denn das, was uns verbindet, wird stärker sein,
als das was uns jetzt trennt.
Und unsere Liebe wird all das bewahren,
was wir füreinander gewesen sind.

68.
Ich werde die wieder sehen, die ich auf Erden geliebt habe,
und jene erwarten, die mich lieben.

69.
Der Tod löscht das Licht aus,
aber niemals das Licht der Liebe

70.
Die Liebe zu den Deinen war stets dein großes Streben.
Trotz Arbeit, Kummer und Sorgen,
hast immer Halt und Trost gegeben.
Nun stehen wir alleine
ohne deine starke Hand,
doch in unseren Herzen liebste Mutter
hält uns ein unzertrennliches Band.

71.
Wenn ein so lieber Mensch stirbt,
ist er nicht wirklich tot,
sondern lebt in unseren Herzen weiter.

72.
Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in euch weiter.

73.
Die Bande der Liebe
werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

74.
Sein/Ihr Leben war Liebe;
deine Liebe war unser Glück.
Aus unserem Leben bist du gegangen,
in unserem Herzen bleibst du.

Lebensweg - Lebenskampf - Ausruhen

75.
Ich hab’ den Berg erstiegen,
der euch noch Mühe macht.
Drum weinet nicht ihr Lieben,
ich hab’ mein Werk vollbracht.

76.
Wir gingen einen langen Weg gemeinsam,
aber er war doch zu kurz.

77.
Wer so gewirkt wie du im Leben,
wer so erfüllte seine Pflicht
und stets sein Bestes hat gegeben,
der stirbt auch im Tode nicht.

78.
Schlicht und einfach war dein Leben,
treu und fleißig deine Hand,
vieles hast du uns gegeben,
nun ruh’ sanft in Gottes Hand.

79.
Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
in dem du einst so froh geschafft,
siehst die Blumen nicht mehr blühen,
weil dir der Tod nahm alle Kraft.
Schlaf’ nun in Frieden, ruhe sanft
und hab’ für alles vielen Dank!

80.
Obwohl wir dir die Ruhe gönnen,
ist voll Trauer unser Herz;
dich leiden sehen und nicht helfen können,
das war der größte Schmerz.
Gehofft, gekämpft und doch verloren.

81.
Schlicht und einfach war dein Leben,
treu und fleißig deine Hand,
Friede sei dir nun gegeben,
ruhe sanft und habe Dank!

82.
Du hast nun überwunden
des Lebens Müh’ und Plag’
und Ruh’ und Fried’ gefunden
leicht sei dir nun das Grab.

83.
In Liebe wirktest du,
im Glauben starbst du,
in Frieden ruhest du!

84.
Nur Arbeit war dein Leben,
nie dachtest du an dich,
nur für die deinen streben
war deine höchste Pflicht.

85.
Es war so reich dein Leben,
an Müh’ und Arbeit, Sorg’ und Last,
wer dich gekannt, kann Zeugnis geben,
wie fleißig du geschaffen hast.
Nun ruhe sanft und schlaf’ in Frieden,
hab’ tausend Dank für deine Müh’,
wenn du auch bist von uns geschieden,
in unseren Herzen stirbst du nie.

86.
Weinet nicht an meinem Grabe
gönnet mir die ewige Ruh’,
denkt, was ich gelitten habe,
eh’ ich schloss die Augen zu.

87.
Der nun ruht in Gottesfrieden,
wie unermüdlich war sein Tun,
in seinem Leben stets hienieden,
nie sah man seine Hände ruh’n.
Sein ganzes Leben war ein Schaffen,
sein treuer Fleiß erlahmte nie.
Der liebe Gott mög’ ihm belohnen
all’ seine Arbeit und seine Müh’n.

88.
Tretet her, ihr meine Lieben,
nehmet Abschied, weint nicht mehr,
Hilfe konnt’ ich nicht mehr finden,
meine Leiden waren schwer.
Nun, so ziehe ich von dannen,
schließ’ die müden Augen zu,
haltet einig fest zusammen,
gönnet mir die ewige Ruh’.

89.
Dein Tagewerk ging nun zu Ende,
dein Feierabend rückte an.
Es ruhen deine fleißigen Hände,
Gott lohne dir, was du getan.

90.
Liebe war Dein höchst’ Gebot,
Arbeit war dein täglich Brot.
Freud und Leid hast du ertragen,
in guten und in bösen Tagen.
Du hast gesorgt, du hast geschafft,
mit deiner ganzen Lebenskraft.

91.
Was du im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein,
du hast gesorgt für deine Lieben
von früh bis spät, tagaus, tagein.
Du warst im Leben so bescheiden,
nur Pflicht und Arbeit kanntest du,
mit allem warst du stets zufrieden,
nun schlafe sanft in aller Ruh’.

92.
Viel geplagt und viel gemüht
hat er sich in diesem Leben,
möge Gott im Jenseits ihm
den Lohn der ewigen Ruhe geben.

93.
Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil
und das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um ihn (sie)
und sprach: Komm heim.

94.
Der Tag neigt sich zu Ende,
es kommt die stille Nacht.
Nun ruht, ihr müden Hände,
das Tagwerk ist vollbracht.

95.
Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
(Franz von Assisi)

96.
Du hast den Lebensgarten verlassen,
doch deine Blumen blühen weiter.

97.
Menschenleben sind wie Blätter,
die lautlos fallen.
Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

98.
Nun ruhen deine fleiß’gen Hände,
für jeden immer hilfsbereit,
du konntest bessere Tage haben,
doch dafür nahmst du dir nie Zeit.
Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden,
hab’ tausend Dank für deine Müh’,
wenn du auch bist von uns geschieden,
in unseren Herzen stirbst du nie.

99.
Still bist du von uns geschieden,
hin ins Land der Ewigkeit.
Schenke Gott dir Ruh’ und Frieden,
nach des Lebens Müh’ und Leid.

Ende und Neubeginn - ewiges Leben

100.
Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als
die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

101.
Er ist nun frei,
und unsere Tränen
wünschen ihm Glück.
(J. W. v. Goethe)

102.
Ihr, die ihr mich geliebt habt,
seht nicht auf das Leben,
das ich beendet habe,
sondern auf das,
welches ich beginne.
(Augustinus)

103.
Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
(J. v. Eichendorff)

104.
Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben.

105.
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben,
wenn er auch gestorben ist.
(Joh. 11,25)

106.
In der Mitte der Nacht
liegt der Anfang eines neuen Tages
und ihrer dunklen Erde blüht Hoffnung.

107.
Alle Wege haben ein Ende.

108.
Leg’ alles still in Gottes ewige Hände,
das Glück, das Leid,
den Anfang und das Ende.

109.
Ein erfülltes Leben
ist zu Ende gegangen.

110.
Dein größter Wunsch ging in Erfüllung,
du machtest die Augen zu
und wachtest morgens nicht mehr auf.

111.
Ein treues Vaterherz hat aufgehört zu schlagen!

112.
Du hast ihn uns geliehen, o Herr,
und er war unsere Freude.
Du hast ihn zurückgefordert
und wir gaben ihn dir ohne Murren,
aber das Herz voll Wehmut.
(Hl. Hieronymus)

113.
Wir sind nur Gast auf Erden
und wandern ohne Ruh’
mit mancherlei Beschwerden
der ewigen Heimat zu.

114.
Das Letzte ist nicht Tod,
sondern Auferstehung,
und am Ende steht nicht Verlust,
sondern Vollendung des Lebens.

115.
Das Licht des Lebens ist erloschen,
doch längst wurde in einer herrlichen Welt
ein neues Feuer entfacht.
Es wird strahlen, voll Wärme und Liebe,
jetzt und in alle Ewigkeit.

116.
Die Sonne sank,
bevor es Abend wurde.

117.
Der Tod trennt – der Tod vereint.

 

Vor Gott und Christus

118.
Herr, dir in die Hände
sei Anfang und Ende,
sei alles gelegt.

119.
Der Glaube gibt uns die Kraft,
tapfer zu tragen,
was wir nicht ändern können.
(Martin Luther King)

120.
Herr, dein Wille geschehe!

121.
Wer an mich glaubt, wird leben
auch wenn er stirbt.

122.
Meine Zeit steht in deinen Händen.
(Psalm 31,16)

123.
Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben.
Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.
Die Zeit, Gott zu schauen, ist die Ewigkeit.

124.
Wenn meine Kräfte brechen,
mein Atem geht schwer aus,
und kann kein Wort mehr sprechen,
Herr, nimm mein Seufzen auf.

125.
Bleibe bei mir, Herr,
denn es will Abend werden,
und der Tag hat sich geneigt.

126.
Jesus Christus spricht:
Wer an mich glaubt,
hat das ewige Leben.
(Johannes 6,47)

127.
Bei Gott allein
kommt meine Seele
zur Ruhe.
(Psalm 62,2)

128.
Gott ist Licht,
und in ihm
ist keine Finsternis.
(1 Joh. 1,5)

129.
Herr, du bist vertraut
mit all’ meinen Wegen.
(Psalm 139,3)

130.
Jesus, dir leb’ ich,
Jesus, dir sterb’ ich,
Jesus, dein bin ich
im Leben und im Tod.

131.
Wenn Gott uns heimruft,
ist unserer Seele höchster Feiertag;
denn wir kommen zu dem,
der uns am meisten liebt.

132.
Der Herr hat’s gegeben,
der Herr hat’s genommen,
der Name des Herrn sei gelobt!

133.
Herr, wie du willst, soll mir gescheh’n,
und wie du willst, so will ich geh’n,
hilf deinen Willen nur versteh’n.

134.
Herr, wann du willst, dann ist es Zeit,
und wann du willst, bin ich bereit,
heut’ und in alle Ewigkeit.

135.
Herr, was du willst, das nehm’ ich hin,
und was du willst, ist mir Gewinn,
genug, dass ich dein eigen bin.

136.
Herr, weil du’s willst, drum ist es gut,
und weil du’s willst, drum hab’ ich Mut.
Mein Herz in deinen Händen ruht.
(Gebet von Pater Rupert Mayer)

137.
Siehe, Herr, hier bin ich,
denn du hast mich gerufen.

138.
Ist es auch schwer, ihn/sie geh’n zu lassen,
den Menschen, der so nah uns stand,
wollen wir uns doch in Schweigen fassen:
Gott nahm ihn/sie still an seine Hand.

139.
Gott gab uns unsere Mutter
als großes, reiches Glück,
und heute legen wir sie still
in seine Hand zurück.

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